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Krebserkrankungen und deren Therapien können Anlass zu weit reichenden Änderungen von Lebensplänen bzw. Lebensgestaltung sein. Geschlechtsunabhängig sind zwischenmenschliche Unstimmigkeiten bzw. Ablehnung (u. a. in Familie, Partnerschaft, Freundeskreis) häufige Folgeerscheinungen von nebenwirkungsreichen Krebstherapien und deren körperlichen/psychosozialen Beeinträchtigungen.

Doch wie können die durch eine Krebserkrankung bzw. deren Therapie hervorgerufenen Auswirkungen auf Zwischenmenschlichkeit und Lebensplanung minimiert werden? Wie können körperliche, seelische und soziale Beeinträchtigungen bzw. Verletzungen vermieden bzw. behoben werden? Was sollte Mann/Frau machen, um gesund zu bleiben nach überstandener Krebserkrankung?

Mit all diesen Folgen der Erkrankung bzw. der Therapie wurde auch Ivonne Möller konfrontiert und hat für sich einen Weg gefunden, trotz aller Widrigkeiten im persönlichen Umfeld sich „für die Gesundheit, für das Leben und insbesondere für sich“ zu entscheiden.

Ihr schicksalhafter Weg scheint repräsentativ für viele Krebspatientinnen und Krebspatienten, ihr individueller Ansatz zur Krisenbewältigung ist absolut viel versprechend und ein Beispiel für angewandte integrative Medizin (u. a. gynäkologische Onkologie, Komplementärmedizin, inklusive Psychoonkologie, Ernährungs- und Sportmedizin, Physiotherapie, Rehabilitationsmedizin), auch wenn diese hart erkämpft werden musste.

Bliebe zu hoffen, dass die Botschaft dieses Buches von möglichst vielen Betroffenen befolgt wird: „entscheiden Sie sich für die Gesundheit, für das Leben und insbesondere für sich selbst!“


Prof. Dr. med. Josef Beuth/Köln


Unter dem Großen Zweifeln liegt das Große Begreifen.

Ist der Zweifel genügend stark,

so ergeben sich auch genügend Möglichkeiten des Begreifens

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